Augsburg isst vegan
Raffiniert, gut und köstlich

Augsburg isst vegan

Vegan liegt im Trend. Und is(s)t lecker. In der Augsburger Innenstadt finden sich einige Lokale mit ausschließlich veganer Speisekarte.

Anlaufstelle Nummer 1 für die meisten Veganer ist mit Sicherheit das Dreizehn im Kulturhaus Kresslesmühle. Dort gibt es süßes oder herzhaftes Frühstück, eine große Auswahl an selbstgebackenen Kuchen, köstliche Abendgerichte und das Beste: Wechselnde Mittagsgerichte, die aus mehreren kleinen Speisen, Beilagen und Salaten bestehen und man – je nach Hunger – wahlweise als kleine, mittlere oder große Portion haben man. Samstags gibt es immer einen komplett hausgemachten Brunch mit zahlreichen Aufstrichen, frischem Brot und süßen Leckereien.

Bereit für eine Portion Glück und Happiness? Im K41 in der Konrad-Adenauer-Allee gibt es keine feste Karte, sondern einen Glücksteller gefüllt mit Reis, Salat und verschiedenen Currys und Eintöpfen serviert, die jeden Tag variieren. Dazu Suppe und eine kleine Nachspeise. Das kleine Lokal hat nur wenige Sitzmöglichkeiten, so dass man sich meistens einen Tisch mit anderen teilt. Sozusagen für die Extraportion Glück, Charme und Persönlichkeit.

Eine Schüssel voller Gemüse wir von jemandem auf seinem Schoß gehalten.

In Augsburg erwartet euch eine bunte Vielfalt veganer Kochkunst.

Ein belegtes Brot auf einem Teller mit einem Getränk auf dem Tisch

Auch für den kleinen Hunger zwischendurch gibt es in Augsburg leckere vegane Angebote.

In der Dominikanergasse befindet sich das Zuhause. Hier warten selbstgemachte Torten und Kuchen auf euch. Alles komplett vegan versteht sich. Mittags gibt es verschiedene Gerichte und Suppen zur Auswahl. Und alle, die gerne etwas in der Hand haben, können sich die Sandwiches und Snacks vornehmen. Für Comfort Food Liebhaber ist hier jeden Donnerstag etwas ganz spezielles geboten. Es gibt immer abwechselnd den in Veganerkreisen bekannten „Beyond Meat Burger“ oder vegane Kässpatzen.

Vegan kann nicht gleichzeitig auch deftig sein? Wer das glaubt, sollte dem Bodhi im Pfärrle einen Besuch abstatten und sich dort vom Gegenteil überzeugen. Neben traditionellen Gerichten wie veganen Kässpatzen und Sojaschnitzel Wiener Art gibt es auch Burger und Gyros. Und auch Naschkatzen kommen hier nicht zu kurz, denn auf altbewehrte Nachtisch-Klassiker wie Kaiserschmarren und Germknödel muss hier kein Veganer verzichten.

Wer bei seiner Ernährung nicht nur Tierprodukte von der Karte streichen möchte, sondern auch auf Gluten und Zucker verzichten will, ist im Mom's Table bestens aufgehoben. In dem reinen Biorestaurant kommt das Beste, was Mutter Erde zu bieten hat, auf den Tisch. Neben gekochten Hauptspeisen und Suppen gibt es auch raw-vegane Gerichte und Rohkost-Kuchen sowie frischgepresste Säfte und Smoothies. Freunde der Vielfalt können sich an der Frischetheke einen bunten Vorspeisen- und Salatteller selbst zusammenstellen.

Ihr seid gerade am Königsplatz und euch packt ein Bärenhunger? Dann solltet ihr euren Weg Richtung Halderstraße zum Nude Food antreten. Neben einem großen Anteil an regionalen Bioprodukten wird hier auch ein großes Augenmerk auf den Nährwert des Angebots gelegt, sodass ihr möglichst lange satt bleibt. Morgens bekommt ihr Overnight Oats, Porridges und Frühstücksstullen serviert. Mittags könnt ihr  zwischen verschiedenen Bowls und Salaten wählen, die ihr mit unterschiedlichen Toppings wie z.B.  BBQ Pulled Jackfruit oder Pilzbuletten ergänzen könnt.

auf einander gestapelte Stücke Schokokuchen.

Selbstgemachte Kuchen und Torten, zum Teil auch gluten- und zuckerfrei – Naschkatzen haben die Qual der Wahl.

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