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  • Blick auf das historische Stadttor Rotes Tor mit rot-weißer Fassade und Uhrturm zwischen zwei Altbauten in einer engen Gasse, dahinter grüne Bäume und der Zugang zur Altstadt durch das Tor.
    Sophia Henze
  • Alter Stadtturm mit dem Vogeltor mit rotem Satteldach und bemaltem Wandbild inmitten moderner Bebauung, mit angrenzender Fußgängerbrücke, Straßenlaternen und umrahmt von Bäumen und Stadtleben.
    Sophia Henze
  • Historisches Stadttor Jakobertor mit Spitzdach inmitten einer breiten Straße, flankiert von bunten Altbauten bei Sonnenuntergang, mit geparkten Autos und Straßenbahnschienen im Vordergrund.
    Sophia Henze
  • Straßenszene mit historischem Torbogen Fischertor in rötlicher Fassade, durch den Straßenbahnschienen führen; gesäumt von Altbauten, Bäumen und parkenden Autos bei Tageslicht in ruhiger Atmosphäre.
    Sophia Henze
  • Historischer heller Stadtturm Wertachbrucker Tor mit grünem Spitzdach und Uhr, flankiert von Altbauten bei sonnigem Wetter; Straßenbahndraht kreuzt den Himmel, Bäume säumen die linke Seite der Straße.
    Sophia Henze
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Augsburger Stadttore

Jakoberstraße 79
86153 Augsburg

Wertachbrucker-Tor-Straße 9
86152 Augsburg

Am Roten Tor
86150 Augsburg

Am Fischertor
86152 Augsburg

Oberer Graben
86152 Augsburg

Augsburg hatte früher 11 Stadttore

Um Augsburg vor Überfällen und Plünderungen zu schützen, errichtete man Stadtmauern mit vorgelagerten wassergefüllten Wällen. So war die damalige Reichsstadt lediglich durch 11 Tore passierbar, von denen heute noch fünf erhalten sind. Auf allen Toren patrouillierten Turmwächter, die auf Feuer und andere Gefahren  achten mussten. 

Das Rote Tor war der südliche Zugang zur Stadt und durch die römerzeitliche Via Claudia quasi vorgegeben. Alle Güter und Reisende, die aus Tirol und dem fernen Italien kamen, gelangten über das kleine Dorf Haunstetten durch dieses Tor in die Stadt. 

Das Jakobertor, ist heute noch mit einem Teil der alten Stadtmauer verbunden und  wird der internationalen Gotik zugeordnet. Hingegen steht das Vogeltor sozusagen als Solist. Beide  boten Zugang im Osten der Stadt. 

Das Fischertor war einst das Tor für die sozial schwächer gestellten Fischer aus dem Norden der Stadt. 

Das Wertachbruckertor war ehemals Zolltor, später Wehranlage und 1805 zog hier sogar Napoleon in die Stadt ein.

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